Tipps und Tricks

Tipps für Anfänger

 

Paidmailer sind Internetseiten, welche es durch eine Anmeldung erlauben, für das empfangen von Werbung bzw. für das Ansehen von Werbung etwas Geld zu verdienen.

Um damit jedoch auch wirklich Geld zu machen, braucht man entweder sehr, sehr viele Referals (andere Leute die sich über Ihren Link anmelden und Sie somit von deren Einkünften einen prozentuellen Anteil mitverdienen) oder man meldet sich bei dementsprechend vielen Paidmailern an.

Wofür Sie sich auch immer entscheiden (im Vorzugsfall ist es eine Kombination aus beiden Möglichkeiten), sollten Sie sich unbedingt, für den Erhalt der zahlreichen E-mails, eine separate E-mail-Adresse einrichten. Ich empfehle Ihnen dazu gmx.de, da hier für gewöhnlich keine Probleme beim Erhalt der Mails auftreten.

Wenn Sie sich bei mehreren Paidmailern anmelden, dann verwenden Sie am besten immer den gleichen Usernamen und Passwort, das wird es Ihnen erleichtern den Überblick zu bewahren.

Sie brauchen nicht zu warten bis die Zeit eines Mails zur Bestätigung abgelaufen ist, um eine andere Mail zu öffnen! Das bedeutet, beide Mails können parallel geöffnet sein.

Nehmen Sie sich in Acht vor sogenannten Minusmails. Dabei handelt es sich um Mails die "Blindklicker" (User die einfach immer auf den Bestätigungslink klicken ohne sich den Inhalt der Mail/des Angebots durchzulesen) und Bestätigungssoftwares herauszufiltern bzw. abzustrafen. Meist wird Ihnen das Bestätigen einer Minusmail mit einem Abzug von Ihrem Guthaben vergolten. Seien sie aber beruhigt, nur die wenigsten Anbieter im deutschsprachigen Raum versenden diese besagten Mails.

Nutzen Sie Bonusaktionen! Besonders rate ich zu jenen, bei denen es um ein kostenloses Gewinnspiel und dergleichen geht. Dem Anbieter geht es in solchen Fällen darum, Ihre E-mail Adresse zu erhalten um Ihnen Werbung für Produkte usw. zusenden zu können. Da Sie aber sowieso eine separate E-mail Adresse für den Empfang von Werbung besitzen (Paidmails sind ja nichts anderes), kann Ihnen das herzlich egal sein.

 

Tipps für Fortgeschrittene

 

Irgendwann ist es man einfach leid, jeden Tag diese Flut an E-mails zu klicken und zu sehen, dass man noch immer so weit von der Auszahlungsgrenze entfernt ist.
Da wären doch ein paar Refs nicht schlecht, die bei der Arbeit helfen!

So, wie kommen wir jetzt aber zu ein paar Refs?

Ohne Webseite:


Eine einfache Möglichkeit ist sich einen billigen Paidmailer zu suchen und dort eine Werbeaussendung mit dem eigenen, favorisierten Paidmailer zu machen. Je schlechter der Paidmailer auszahlt bei dem Sie die Werbung buchen, umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass sich User bei Ihrem Paidmailer anmelden, vorausgesetzt Sie zeigen überzeugend auf, dass Ihr Paidmailer in allen Belangen besser ist als der andere.
Auch wenn Sie die Werbung bei keinem so schlechten Paidmailer buchen, erhalten Sie mit ziemlicher Sicherheit ein paar Refs. Der Nachteil dieser Variante ist natürlich, dass Sie etwas Geld kostet. Ob Sie aber genug Refs werben können und diese auch genügend Aktivität besitzen, um das zu kompensieren, bleibt offen.

Google AdWords ist auch eine tolle Möglichkeit an Refs zu kommen. Das Wichtige ist nur bei den richtigen Keywords anzusetzen, um den Kostenaufwand möglichst gering zu halten und größt möglichen Nutzen daraus zu ziehen. Natürlich brauchen Sie für diese Methode keine eigene Webseite, da sie bei AdWords lediglich Ihren Ref-Link zur Werbung neuer Mitglieder angeben müssen.
Nachteil ist wieder, dass diese Methode Geld kostet, obwohl Sie natürlich Ihre Kosten mit Google AdWords sehr genau kontrollieren können und auch ihre Refs Ihnen ziemlich sicher mehr einbringen werden, als Sie für AdWords ausgeben, vorausgesetzt Sie setzen auf die richtigen Keywords.

Ref-Kauf wird von vielen Paidmailern als Variante zur Ref-Gewinnung angeboten. Dabei wird einfach jemand, der durch niemanden geworben wurde, dem Ref-Käufer unterstellt. Ich rate aber eher von dieser Variante ab, da sich dies höchstens in einem von 100 Fällen auszahlt. Wenn man bedenkt, dass man ca. 2 Euro (je nach Anbieter) für einen Ref bezahlt und man von dessen Einnahmen 10% erhält, dann dauert das ganz schön bis sich die Investition kompensiert hat. Weiters ist nicht einmal gegeben, ob dieser Ref so lange aktiv bleibt. Aber vielleicht haben Sie ja auch Glück und bekommen einen Ref-Jäger unterstellt... doch wie viele wirkliche Ref-Jäger gibt es schon, die bei einem vielversprechenden Paidmailer noch nicht angemeldet sind...


Mit Webseite:

Eine Webseite an sich, auf der man seine Paidmailer empfiehlt, ist schon einmal nicht schlecht, allerdings gibt es da auch schon relativ viele.
Grundsätzlich: Eine Webseite ist sehr gut und führt zu Refs... hoffentlich
Was kann man aber jetzt selbst dazu beisteuern die Effizienz der eigenen Webseite zu erhöhen?

Tragen Sie Ihre Webseite bei sogenannten Top-Listen ein. Dafür empfehle ich sogenannte Geld-Verdienen-Toplisten. Suchen Sie einmal in der Suchmaschine Ihrer Wahl nach dieser Kombination: geld verdienen topliste
Ich bin mir sicher Sie finden die ein oder andere, bei der Sie Ihre Seite eintragen können.
Der Vorteil: Wenn jemand von solch einer Seite auf die Ihre kommt, haben Sie äußerst zielgerichteten Traffic.

Buchen Sie sich eine Werbeaussendung bei einem Paidmailer. So erhalten Sie ebenfalls sehr zielgerichteten Traffic, denn würden sich die User nicht für Paidmailer interessieren, wären Sie doch bei keinem angemeldet. :)
Der Nachteil: Wie schon oben angeben kostet es Geld und es ist nicht gewährleistet, dass sich der Aufwand durch die Refs kompensiert.
Ein wichtiger Tipp zu dieser Variante: Wenn Sie auf diese Möglichkeit zurückgreifen, dann verzichten Sie bitte auf Google AdSense auf Ihrer Seite. Google hat das nicht gerne und Sie werden früher oder später mit einer Kündigung Ihres AdSense Accounts rechnen müssen.

Die folgende Variante ist auch ohne Webseite möglich, mit Webseite jedoch, meiner Erfahrung nach, effektiver.
Möglicherweise ist Ihnen der Begriff "Newsletter" ein Begriff. Es gibt im Internet Seiten mit einer sehr großen Anzahl an Newsletterempfängern. Manche dieser Seiten bieten an, Werbung in Ihren Newslettern zu buchen. Davon können Sie Gebrauch machen.
Der Vorteil: Die Empfänger sehen sich diese Newsletter nicht aus Geldgier (nicht dass ich da Paidmail-Empfänger etwas unterstellen möchte...) an, sondern aus Interesse.
Weiters besteht die Möglichkeit genau einzuschränken, wer (Alter, Geschlecht, Interessen...) diesen Newsletter erhalten soll.
Der Vorteil einer eigenen Webseite liegt hier darin, dass Sie so eben mehrere Paidmailer auf einmal bewerben können.

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